Der Künstler

Matthias Bugari wuchs in der Luzerner Altstadt auf und wurde schon früh vom Fasnachtsfieber gepackt. Er war bereits als Kind Mitglied der Bohème, einer der ersten Guugenmusigen in Luzern. Auch seine Begeisterung für die Kunst entdeckte Matthias in jungen Jahren. In einem sozialen Umfeld von Kunstmalern aufgewachsen, entschied er bald, ebenfalls diesen Pfad einzuschlagen.

 

Nach einer Grundausbildung an der Kunstgewerbsschule in Luzern begann Matthias als 18-Jähriger künstlerisch tätig zu sein. Er begann Bilder zu kreieren, arbeitete in einem Radierungsatelier in Barcelona, wo er Arbeiten für Miró und Tapiés ausführte, und lernte das Maskenhandwerk bei seinem Vater Bruno Koch sowie bei den Luzerner Fasnachtsurgesteinen Leopold „Pöldi“ Häfliger, Werni Hofmann und Max Baumann.

 

Heute ist Matthias noch immer ein begeisterter Fasnächtler. Er kreiert jedes Jahr die Grinde der Spöitzer, bei welchen er selbst aktiv dabei ist, sowie vieler anderer Guugenmusigen in Luzern und darüber hinaus. Neben den Fasnachtsmasken lebt Matthias seine Kunst auch heute in Form von Bildern und Skulpturen.